Corona: Vernunft statt Hysterie

Die AfD Hochtaunus fordert Vernunft statt Hysterie beim Thema Corona. Die Bundesregierung und die ihr unterstellten Institute wie das Robert-Koch-Institut (RKI) schüren Angst, wo Verstand gefragt wäre. Die aktuell steigenden Infektionszahlen werden als Vorboten einer „zweiten Welle“ stilisiert. Dabei ist es natürlicherweise so, dass, wo mehr getestet wird, auch mehr Infizierte gefunden werden.

Nur 10 bis 15 Prozent aller Infizierten weisen Symptome auf, erkranken also tatsächlich. Von denen muss nur ein Teil intensiv behandelt werden und von denjenigen wiederum verstirbt nur ein geringer Teil, diese dann fast alle nicht lediglich an Corona, sondern in Wechselwirkung mit zusätzlichen Krankheiten wie multiplem Organversagen oder Krebs.

Seit Mitte April gab es nur einen Corona-Todesfall im Hochtaunuskreis. Die Ansteckungsgefahr ist als gering zu bezeichnen. Die Erkrankungsgefahr ist noch geringer und die Sterberate tendiert gegen Null. Die Kollateralschäden der Corona-Hysterie sind dagegen immens. Ganze Branchen werden vor die Wand gefahren und damit wirtschaftliche Existenzen vernichtet. Ärztliche Untersuchungen und Operationen werden verschoben, um Betten für mögliche Corona-Patienten freizuhalten. Allein diese Maßnahme trug vermutlich zu mehr Toten im Kreis bei als die insgesamt sechs „in Zusammenhang mit Corona“ Verstorbenen.

Die AfD Hochtaunus fordert den Landrat und die Bürgermeister auf, alle Corona-Maßnahmen, die über die Vorgaben von Bund und Land hinausgehen, umgehend einzustellen. Sicherheitsmaßnahmen in Krankenhäusern und Seniorenwohnanlagen sind zielgruppengerecht weiterführen. Alle anderen Vorgaben, so die zum Tragen sogenannter „Alltagsmasken“, sind eine Zumutung für die Bevölkerung.

AfD Hochtaunus, im August 2020

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