Die AfD tritt für ein Umdenken ein

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtparlament, Peter Münch, bedauert, dass die CDU wohl offensichtlich weiterhin auf Ausgrenzung setzt. „In Dornholzhausen hat es letzte Woche nun auch die BLB getroffen, das sollte nicht der normale Umgang in Bad Homburg bleiben.“

Auch wenn die Presse zum Teil den Eindruck zu erwecken versucht, die demokratischen Gepflogenheiten würden eingehalten, so ist dies in Wahrheit leider nicht der Fall.

Im Gegensatz zu dem Bericht der TZ am Samstag zeigte sich die CDU auch in der Frage der Besetzung der Ausschussvorsitzenden nicht „kulant“: Mit der AfD wurde weder gesprochen, noch erhielt sie einen Ausschussvorsitz. Die TZ berichtete dann: „Alle grösseren Fraktionen bekamen einen Vorsitz“. Da die AfD mehr Wähler auf sich vereinen konnte, als z. B. die BLB, jedoch keinen Ausschussvorsitz erhielt, wurde insoweit objektiv falsch berichtet.

Bleibt zu hoffen, dass die CDU, die gestern gerade in Sachsen-Anhalt sehen musste, wie schnell Mehrheiten schwinden können, bald zu einem den demokratischen Gepflogenheiten entsprechenden Verhalten zurückfindet.

Immerhin wollte OB Alexander Hetjes in Bad Homburg ja etwas gegen die Vetternwirtschaft tun. „Die AfD wird ihn stets daran erinnern“, sagte Peter Münch.

Peter Münch, Vorsitzender der AfD-Stadtverordnetenfraktion Bad Homburg

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