Berührungsängste? Panik ist wohl das richtige Wort

Nach einem Bericht in der Taunus-Zeitung soll es „hinter den Kulissen“ Querelen gegeben haben, wer künftig neben der AfD im Stadtparlament sitzen wird, da es „Berührungsängste“ geben soll.

„Diese Frage war anlässlich einer Besprechung am 24. März im Rathaus einvernehmlich geklärt worden“, so Peter Münch, Fraktionsvorsitzender der AfD im Stadtparlament.

Der eigentliche Hintergrund dieser Verlautbarungen kann also nur die Panik sein, dass die AfD, die weiterhin steigende Umfragewerte zu verzeichnen hat, nun in der praktischen Arbeit antritt, ihr Programm umzusetzen.

Dabei sind „Berührungsängste“, wie sie von der TZ zitiert werden, fehl am Platz.

Es sollte nach Ansicht der AfD vielmehr bald wieder ein politisches Klima einziehen, das nicht auf Diffamierungen und Ausgrenzung setzt, sondern auf Sacharbeit.

Daher wird die AfD auch die aus ihrer Sicht vernünftigen Anträge im Stadtparlament mit tragen, sich aber ebenso zu Wort melden, wenn die Dinge aus Sicht der AfD falsch laufen, wie z. B. beim Haushalt – die AfD lehnt den Ankauf von Blickachsen-Kunstwerken aus Steuermitteln ab – oder bei der Infrastruktur – hier tritt die AfD für eine ideologiefreie und sichere Verkehrspolitik ein.

Peter Münch, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtparlament Bad Homburg

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