Die AfD tritt für einen sparsamen Umgang mit den Steuergeldern ein – das umfasst auch den Ankauf von Skulpturen

„Die AfD wird die bisherige Ausgabenpolitik auch in Bezug auf den Ankauf von Kunstgegenständen auf den Prüfstand stellen“, sagt Peter Münch, Fraktionsvorsitzender der AfD im Stadtparlament.

In Zeiten hoher Verschuldung sollte sich die Stadt darauf beschränken, Künstlern die Gelegenheit zu geben, Ihre Werke auszustellen. Wenn dann Kunstwerke erworben werden sollen, müssen private Förderer gefunden werden.

Die Verwendung von Steuergeldern ist nach Ansicht der AfD für den Erwerb von Kunstgegenständen nicht opportun.

Die Kommunen müssen zunächst einmal ihre originären Aufgaben erledigen, und da fehlt es ja oft auch am Geld. Daher lehnt die AfD den Ankauf von Kunst durch die Stadt ab.

Es werden sich genügend Künstler finden, die ihre Werke für die „Blickachsen“ zur Verfügung stellen, da ist sich Münch sicher. Die Möglichkeit, in einer Stadt wie Bad Homburg ausgestellt zu werden, ist doch eine tolle Chance.

„Den Ankauf weiterer „Blickachsen“-Kunstwerke lehnen wir jedoch ab“, so Peter Münch.

 

Peter Münch, Sprecher der AfD-Stadtverordnetenfraktion Bad Homburg

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