Die AfD begrüsst den Ausgang der Oberbürgermeisterwahl

Die AfD in Bad Homburg sieht in der Wahl von Alexander Hetjes ein gutes Zeichen für die Kommunalwahl im März 2016. Die Bürger haben damit ein Zeichen gesetzt gegen Konzeptionslosigkeit, Verschwendung und Vetternwirtschaft.

Die AfD wird Herrn Hetjes natürlich an seinen Ankündigungen messen.

Jahrelang war von Stadtplanung nichts zu spüren, nun sollte ein Planungskonzept erarbeitet werden, das für die Bürger positive Änderungen bringt. Das ist nach der Vorstellung der AfD vor allem im Bereich der Verkehrsplanung nötig:

Es muss endlich aufhören, dass man mit Verkehrsbehinderungen zum Ziel kommen will. Das ist unsinnig und damit wurden an mehreren Stellen Unfallrisiken geschaffen“ so Peter Münch, der Sprecher der AfD in Bad Homburg. Weiter sollte nun endlich ein attraktives Radwegenetz geschaffen werden. Dazu wird die AfD nach der Sommerpause ihre Ideen präsentieren.

Aber auch die Natur ist buchstäblich unter die Räder gekommen. Wo die Menschen früher im Hardtwald über federnde Waldwege spazieren konnten, stolpern sie heute über groben Schotter. Das Abholzen vieler schöner Bäume im Kurpark und im Hardtwald ausgerechnet unter einem grünen Oberbürgermeister, während sich die Bürger an eine sehr restriktive „Baumsatzung“ halten müssen, ist auch unverständlich. Hier sollte dringend etwas geändert werden.

Ausdrücklich begrüsst die AfD die Ankündigung von Herrn Hetjes, die Vetternwirtschaft zu beenden. Die Bürger müssen von der Verwaltung gleich behandelt werden. Da kann es auch nicht sein, dass für Gewerbetreibende, deren Betrieb so nicht genehmigungsfähig ist, ein „Auge zugedrückt“ wird.

Schliesslich ist es wichtig, dass die Stadt zu einem soliden Haushalt zurückkommt. Die zwischenzeitlich ausgeuferten Ausgaben, die auch in keinem Verhältnis zum Ergebnis standen, müssen zurückgeführt werden.

Wir wünschen Herrn Hetjes dabei ausdrücklich ein gutes Gelingen“, so Peter Münch.

Peter Münch, Sprecher AfD Ortsverband Bad Homburg

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